Gruppenbild Portalsymposium 2010

Gruppenbild Portalsymposium 2010

Am 20. Mai 2010 veranstaltete City & Bits ein Portalsymposium zum Thema „Kommunale und Regionale Internetportale: Trends und Best Practices“.

Anhand konkreter Praxisbeispiele aus den Städten Wiesbaden, Frankfurt/Main, Braunschweig und Coburg wurde die Vielfalt der Thematik anschaulich. Internet-, E-Government- und IT-Verantwortliche der öffentlichen Verwaltung auf kommunaler und Landesebene diskutierten die konkreten Lösungsansätze sowie aktuelle Entwicklungen des kommunalen E-Government in Deutschland.

Wenn Sie Interesse an einzelnen Themen oder den Vortragsunterlagen haben können Sie sich gerne an Jens Mofina und Florian Apel-Soetebeer wenden.

Integrierte Stadt- und Regionalportale ermöglichen eine transparente und leistungsfähige Verwaltung. Die lokale Wirtschaft wird gestärkt und die Bürgerschaft aktiviert. In diesem Zusammenhang ist das Thema Web 2.0 hochaktuell. In einem Fachvortrag des Fraunhofer Institut FOKUS wurden Einsatzmöglichkeiten und Erfordernisse vorgestellt und diskutiert. Auch vorgestellt wurde ein spannendes Projekt zur Einbindung der Bürgerschaft, das „digitale Stadtgedächtnis“ der Stadt Coburg, das 2009 als Sieger beim E-Government-Wettbewerb von BearingPoint und Cisco ausgezeichnet wurde.

Die Entwicklung eines Portals ist ein anspruchsvoller Prozess. Es gilt, Fachämter und Akteure zu beteiligen, Navigation und Seitenaufbau nutzerorientiert zu gestalten sowie Barrierefreiheit und technische Standards zu berücksichtigen. In den Praxisberichten aus den Städten Wiesbaden und Braunschweig wurde einerseits auf die Vorgehensweise und wichtige Erfahrungen aus den eigenen Relaunchprozessen eingegangen, andererseits wurden aber auch wesentliche Neuerungen (interaktive Stadtkarte; Innenstadtmarketing; Portaldienste zur aktivierenden Stadtentwicklung) vorgestellt und diskutiert.

Als zentraler Bestandteil einer eGovernment Infrastruktur sind Portale mit internen IT-Komponenten verknüpft. Erst die Durchgängigkeit von Prozessen macht digitale Behördengänge effizient. Im Praxisbericht stellte die Stadt Frankfurt am Main die Entwicklung ihrer E Government-Infrastrukturen vor, die aktuell vor allem durch die Projekte EU-DLR und Behördenrufnummer 115 geprägt ist.

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